Podium in Brugg zu Umwelt, Wirtschaft und EU: Peter Haudenschild stand Red und Antwort

Aktualisiert: 5. Okt 2019




Das Aargauer Jugendparlament hat am 25. September 2019 zu einem Podium geladen. Diskutiert haben: Peter Haudenschild (Team 65+), Sandro Wächter (JSVP), Titus Meier (FDP), Martin Brügger (SP) und Richard Fischer (Die Unabhängigen). Eingeladen waren Politiker der Stadt Brugg, inklusive Schinznach-Bad.


Nachfolgend die Voten von Peter Haudenschild:


Umwelt:

«1982 habe ich mein Auto verkauft und habe seither gut gelebt. Als Liberaler bin ich dafür, dass jeder seine Umweltkosten selber bezahlen muss. Wer viel fliegt, muss mehr bezahlen. Die Lösung funktioniert also übers Portemonnaie und nicht über Verbote. An CO2-Abgaben müssen wir weiterarbeiten.»


Wirtschaft:

«Es gibt viel zu viele Vorschriften. Der Staat sollte sich so wenig wie möglich einmischen. Wichtig sind Sicherheit und Rechtssicherheit, dann wird investiert. Man müsste aber auch mehr in die Berufsbildung investieren und allgemein in die Ausbildung. Gute Arbeitskräfte sind wichtig.»


EU:

«Ich verstehe nicht, warum die SVP so stur gegen dieses Rahmenabkommen ist. Klar gibt es noch einige offene Fragen, aber man könnte auch unterschreiben und schauen, was passiert. Schliesslich verdienen wir jeden vierten Franken in der EU.»


Die Aussagen der weiteren Podiumsteilnehmenden finden Sie im Artikel der Aargauer Zeitung vom 30. September 2019.


Eine weitere Rezension erschien im Brugger General-Anzeiger vom 3. Oktober 2019.


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